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	<title>Stromanbieter - Germany</title>
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	<description>Jetzt wechseln und Strom sparen</description>
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		<title>Mobil mit Strom</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 09:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Notwendigkeit zum Energiesparen ist mittlerweile fest ins Bewusstsein der Menschen gedrungen. In Haushalten und Betrieben werden herk&#246;mmliche Gl&#252;hlampen gegen Energiesparbirnen ausgetauscht, Haushalts- und Elektroger&#228;te haben inzwischen die Energieeffizienzklassen G bis A &#252;berholt und neue Kategorien wie A+ bis zu A+++ sind schon fast zum Standard bei der sogenannten Wei&#223;ware geworden. Die Umstellung auf &#214;kostromanbieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Notwendigkeit zum Energiesparen ist mittlerweile fest ins Bewusstsein der Menschen gedrungen. In Haushalten und Betrieben werden herk&ouml;mmliche Gl&uuml;hlampen gegen Energiesparbirnen ausgetauscht, Haushalts- und Elektroger&auml;te haben inzwischen die Energieeffizienzklassen G bis A &uuml;berholt und neue Kategorien wie A+ bis zu A+++ sind schon fast zum Standard bei der sogenannten Wei&szlig;ware geworden. Die Umstellung auf &Ouml;kostromanbieter schont fossile Ressourcen und macht Nachhaltigkeit m&ouml;glich. Durch regenerative Energien k&ouml;nnte auch bei der Mobilit&auml;t eine Schonung fossiler Brennstoffe verwirklicht werden: durch Elektroautos.</p>
<p><span id="more-284"></span></p>
<h3>Stromern statt verbrennen</h3>
<p>Zun&auml;chst erscheint es ja paradox, der Stromrechnung noch einen weiteren Posten hinzuzuf&uuml;gen, indem man auch das Auto zuk&uuml;nftig an der Steckdose aufladen muss. Doch unterm Strich ist der Verbrauch von Strom zum Antrieb des fahrbaren Untersatzes umweltfreundlicher als die Verbrennung von Benzin oder Diesel. Und das ganz besonders, wenn der Strom f&uuml;rs Auto zuk&uuml;nftig aus dem Angebot von Energie aus regenerativer Produktion kommt. Beim <a href="http://www.stromauskunft.de/strom/stromanbieter-vergleich.html">Stromanbieter Vergleich</a> zeigt sich, dass inzwischen zahlreiche kleine und gro&szlig;e Anbieter durchaus bezahlbare, durch Subventionen sogar g&uuml;nstigere Tarife anbieten als die gro&szlig;en Anbieter, die nach wie vor auf Kohle-, &Ouml;l- oder Atomstrom setzen. Wer also ein Elektroauto f&auml;hrt, spart doppelt. Die Ressourcen bleiben verschont und die ben&ouml;tigte elektrische Energie wird aus Wind-, Wasser- oder Sonnenkraft gewonnen. Die Fahrt mit einem Elektroauto wird dadurch so gut wie emissionsfrei und auch die Kosten bleiben, angesichts der hohen Preise f&uuml;r den herk&ouml;mmlichen Treibstoff, weit hinter dem Betrieb eines Verbrennungsmotors zur&uuml;ck.</p>
<h3>Entwicklung schreitet voran</h3>
<p>Auch wenn Deutschland im internationalen Vergleich noch ein wenig hinterher hinkt, etablieren immer mehr Hersteller Modelle mit Elektroantrieb auf dem Markt. Meist sind es noch Kleinwagen mit relativer geringer Reichweite und Leistung, die als reine Elektroautos auf den Markt kommen. Vorzugsweise sind es die klassischen Stadtautos f&uuml;r kurze Wege und Pendlerstrecken. Doch die Forschung arbeitet fieberhaft an immer leistungsf&auml;higeren Akkus und Antriebsl&ouml;sungen. Auch die Infrastruktur f&uuml;r Elektroautos wird st&auml;ndig ausgebaut &#8211; so sind in fast jeder gr&ouml;&szlig;eren Stadt schon erste Stromtankstellen pr&auml;sent und die gro&szlig;en Stromanbieter bauen im &ouml;ffentlichen und halb&ouml;ffentlichen Raum das Angebot an Zapfs&auml;ulen f&uuml;r Strom aus. Zurzeit sind es aber vor allem Hybridantriebe, die sich beim Verbraucher durchsetzen k&ouml;nnen. Schon in wenigen Jahren k&ouml;nnte jedoch der Verbrauch des Elektroautos zu einem festen Posten auf der Stromrechnung werden und beim Stromanbieter Vergleich die Eingabe h&ouml;here Kilowattstunden notwendig machen als es zurzeit durch den reinen Hausgebrauch n&ouml;tig ist. Freuen d&uuml;rften sich dar&uuml;ber Stromanbieter und Umwelt gleicherma&szlig;en. Wie sich der Betrieb von Autos mit Strom auf das Portemonnaie des Verbrauchers auswirken wird, muss der Langzeitvergleich zeigen.</p>
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		<title>Der Wechsel zu günstigem Strom</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 11:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die zweite Monatsmiete&#8221; &#8211; so nennt der Volksmund mittlerweile die Mietnebenkosten, die heutzutage nicht selten mit der Miete konkurrieren k&#246;nnen. Denn Strom und Gas, &#214;l und Wasser sind l&#228;ngst nicht mehr g&#252;nstig, sondern schlagen Monat f&#252;r Monat auf der Nebenkostenabrechnung kr&#228;ftig zu Buche. Vor allem f&#252;r die Energie aus der Steckdose m&#252;ssen Verbraucher immer mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die zweite Monatsmiete&#8221; &ndash; so nennt der Volksmund mittlerweile die Mietnebenkosten, die heutzutage nicht selten mit der Miete konkurrieren k&ouml;nnen. Denn Strom und Gas, &Ouml;l und Wasser sind l&auml;ngst nicht mehr g&uuml;nstig, sondern schlagen Monat f&uuml;r Monat auf der Nebenkostenabrechnung kr&auml;ftig zu Buche. Vor allem f&uuml;r die Energie aus der Steckdose m&uuml;ssen Verbraucher immer mehr zahlen.<span id="more-278"></span> <br />Seit der &Ouml;ffnung des Strommarktes Ende der 1990er Jahre entwickelte sich aus dem staatlichen Monopol in Sachen Energieversorgung ein un&uuml;berschaubares Angebot von sage und schreibe fast 1.000 Stromanbietern. Angesichts der so gro&szlig;en Auswahl kapituliert manch ein Verbraucher und bleibt bei seinem alten Anbieter. Im Glauben und in der Hoffnung, dass die Unterschiede zwischen den Tarifen der einzelnen Energieversorger so gro&szlig; nicht seien. Doch leider irrt der Stromkunde in dem Punkt.</p>
<h3>Die Stromqualit&auml;t ist immer gleich</h3>
<p>Denn von Anbieter zu Anbieter variieren die Preise f&uuml;r den Strom so sehr, dass ein Wechsel zu einem g&uuml;nstigeren Versorger mehrere Hundert Euro im Jahr in den Geldbeutel sp&uuml;len kann. Wer Billigstrom w&auml;hlt, der kann seine n&auml;chste Stromrechnung sp&uuml;rbar entlasten. Und nicht zuletzt deswegen haben Billigstromanbieter wie beispielsweise&nbsp; <a href="http://www.flexstrom.de/">http://www.flexstrom.de/</a> regen Zulauf. Denn ein Irrtum, den Begriff &#8220;Billigstrom&#8221; betreffend, kl&auml;rt sich bei immer mehr Verbrauchern auf: Wo man es in vielen Bereichen gewohnt ist, unter dem Stichwort &#8220;billig&#8221; mindere Qualit&auml;t zu bekommen, da sieht es hier im Bereich &#8220;Strom&#8221; ganz anders aus. Denn Strom ist nichts anderes als Energie, bei der es das Kriterium &#8220;Qualit&auml;t&#8221; aus physikalischen Gr&uuml;nden gar nicht gibt. Bei Billigstrom handelt es sich also nicht um Strom von billiger Qualit&auml;t, sondern um Strom zu billigem Preis.</p>
<h3>So einfach klappt der Versorgerwechsel</h3>
<p>Die Anbieter kaufen ihn g&uuml;nstig bei den Erzeugern ein und k&ouml;nnen ihn dank langfristiger Kalkulation besonders billig an die Verbraucher verkaufen. Wer also bei einem Strompreisvergleich auf ein Angebot mit Billigstrom st&ouml;&szlig;t, der sollte den Wechsel erw&auml;gen. Dieser funktioniert &uuml;brigens viel leichter als viele Verbraucher glauben. Denn in der Tat erfordert der Stromanbieterwechsel keinerlei technische Eingriffe an Steckdosen, Stromz&auml;hler oder Leitungen, sondern einzig die K&uuml;ndigung beim bisherigen Anbieter. Der vielbef&uuml;rchtete Stromausfall beim Anbieterwechsel ist also noch nie vorgekommen. Denn da die Energie aller Anbieter durch die selben Leitungen str&ouml;mt, bedeutet der Wechsel des Energieversorgers blo&szlig; einen kleinen Verwaltungsakt. Einzig das Konto, auf dem das eigene Geld f&uuml;r den Strom aus der Steckdose landet, ist ab Vertragsabschluss ein anderes. Der angenehme Unterschied f&uuml;r den Verbraucher ist der, dass die Summen, die er zuk&uuml;nftig an den Billigstromanbieter zahlt, deutlich niedriger sind.</p>
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		<title>Energie sparen um jeden Preis?</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 08:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Energiesparlampe hatte in punkto Popularit&#228;t von Anfang an einen schwierigen Stand. Vielen war die Umweltfreundlichkeit und die Energieersparnis es nicht wert, daf&#252;r in einem m&#228;&#223;ig beleuchteten Raum zu sitzen. Besonders die scheinbar schw&#228;chere Leuchtkraft ist ein Punkt, der vielen sauer aufstie&#223;. Doch ist die Energiesparlampe wirklich so schwach? Hier ein kleiner &#220;berblick, damit man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiesparlampe hatte in punkto Popularit&auml;t von Anfang an einen schwierigen Stand. Vielen war die Umweltfreundlichkeit und die Energieersparnis es nicht wert, daf&uuml;r in einem m&auml;&szlig;ig beleuchteten Raum zu sitzen. Besonders die scheinbar schw&auml;chere Leuchtkraft ist ein Punkt, der vielen sauer aufstie&szlig;. Doch ist die Energiesparlampe wirklich so schwach? Hier ein kleiner &Uuml;berblick, damit man bis zum Verbot normaler Gl&uuml;hlampen 2012 informiert ist.</p>
<p><span id="more-277"></span></p>
<h3>Wirklich teurer?</h3>
<p>Leider ist es wahr: Die Energiesparlampe ist durchaus teurer als die herk&ouml;mmliche Gl&uuml;hlampe. F&uuml;r die neuen Energiesparer kann man schonmal das F&uuml;nffache des normalen Preises auf den Tisch legen. Dasselbe gilt f&uuml;r die schon l&auml;nger auf dem Markt erh&auml;ltlichen LED-Leuchten, denn die Licht emittierenden Dioden sind ebenfalls teurer als normale Gl&uuml;hlampen. Kann man nun nicht mehr <a href="http://www.plus.de/Lampen-Leuchten/Wohnen-Design/Sortiment/-/c-qqTDbjxlb9gAAAEqfvME6DQ5">g&uuml;nstig Lampen</a> kaufen? Nein. Der h&ouml;here Preis bedeutet nicht, dass man auf Dauer gesehen tats&auml;chlich mehr bezahlt. Energiesparlampen und LED-Leuchten sind zwar in der Anschaffung teurer, aber es geht ja nicht nur um die Anschaffung. Die Ersparnis liegt im niedrigeren Verbrauch. Nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (DEA) kann man auf die gesamte Lebensdauer einer Energiesparlampe 100 Euro sparen. Eine normale Gl&uuml;hlampe ist zwar bereits f&uuml;r wenig Geld erh&auml;ltlich, daf&uuml;r aber auch nicht so langlebig und verbraucherfreundlich. Die Kosten f&uuml;r die Neuanschaffung der Gl&uuml;hlampen, wie auch der Stromverbrauch, machen die Energiesparlampen zur attraktiveren Kosten-Nutzen-Rechnung.</p>
<h3>Die Leuchtkraft</h3>
<p>Der Preis und die daran gekoppelte Ersparnis ist sicherlich ein wichtiger Punkt. Doch Nachteile gibt es auch. So ist die Leuchtkraft bei vielen Energiesparlampen geringer als bei einer herk&ouml;mmlichen Gl&uuml;hbirne. Nach Angaben von &Ouml;ko-Test w&uuml;rden die Energiesparlampen mit der Zeit noch dunkler werden und seien bei h&auml;ufigem Ein- und Ausschalten relativ schnell abgenutzt. Dies mag auf einige Energiesparlampen zutreffen, aber sicherlich auch auf viele normale Gl&uuml;hlampen. Beim Kauf sollte man sich daher vorher im Internet informieren. Stiftung Warentest bietet zu diesem Zweck umfangreiche Pr&uuml;fungen an, bei denen man sich &uuml;ber entsprechende Marken Informationen beschaffen kann. Was die Leuchtkraft selbst angeht: Man sollte auf eine entsprechende Wattzahl der Sparlampe achten. 15 Watt entsprechen bei einer guten Energiesparlampe in etwa der Leistung einer herk&ouml;mmlichen Gl&uuml;hbirne.</p>
<h3>Entsorgung</h3>
<p>W&auml;hrend man die alten Birnen oftmals ohne gro&szlig; dar&uuml;ber nachzudenken in den M&uuml;ll geworfen hat, ist das mit der Energiesparlampe nicht so einfach. Da die Energiesparer giftige Inhaltsstoffe enthalten, m&uuml;ssen sie an entsprechenden Sammelstellen zur&uuml;ckgegeben werden. Wer konsequent die Umwelt sch&uuml;tzen will, sollte sich also an diese Sammelstellen wenden. Insgesamt zeigt dieser &Uuml;berblick, dass Energiesparlampen durchaus noch ihre T&uuml;cken haben. Doch Technologie entwickelt sich. Wenn man den Schritt zu einer umweltbewussten Bev&ouml;lkerung wagen m&ouml;chte, muss auch damit angefangen werden. Wenn die Energiesparlampe Normalit&auml;t geworden ist, wird sich auch die Technologie durch den &ouml;konomischen Druck wohl deutlich verbessern.</p>
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		<title>Elektrokamin vs. Kaminofen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 07:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So richtig gem&#252;tlich wird es an lauschigen Fr&#252;hlingsabenden vor allem, wenn das Wohnzimmer im Glanz des eigenen Kamins erstrahlt. Wer sich einen Kamin f&#252;r sein Haus oder seine Wohnung zulegen m&#246;chte, der kann zwischen vielen verschiedenen Modellen und Arten von Kaminen w&#228;hlen. Gro&#223;er Beliebtheit erfreuen sich noch immer die klassischen Kamin&#246;fen, doch auch Elektrokamine werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So richtig gem&uuml;tlich wird es an lauschigen Fr&uuml;hlingsabenden vor allem, wenn das Wohnzimmer im Glanz des eigenen Kamins erstrahlt. Wer sich einen Kamin f&uuml;r sein Haus oder seine Wohnung zulegen m&ouml;chte, der kann zwischen vielen verschiedenen Modellen und Arten von Kaminen w&auml;hlen. Gro&szlig;er Beliebtheit erfreuen sich noch immer die klassischen Kamin&ouml;fen, doch auch Elektrokamine werden immer h&auml;ufiger gekauft. Worin bestehen nun aber eigentlich die Unterscheide zwischen diesen beiden Kaminarten?<span id="more-274"></span></p>
<h3>Der Kaminofen</h3>
<p>Ob ein <a href="http://www.muenkel.eu/wodtke-m-73.html">Wodtke Kaminofen</a> oder ein Ethanolkamin &#8211; Kamine sind nicht nur ein sch&ouml;ner Blickfang und Dekorationsartikel f&uuml;r jedes gem&uuml;tliche Heim, sondern sie gelten heutzutage geradezu als Inbegriff von Gem&uuml;tlichkeit. Ein klassischer Kaminofen ist zudem nicht nur ein sch&ouml;nes Schmuckst&uuml;ck f&uuml;r jedes Wohnzimmer, sondern erf&uuml;llt dar&uuml;ber hinaus auch noch praktische Funktionen. Denn aufgrund der direkten W&auml;rmeabstrahlung des offenen Feuers ist ein klassischer Kaminofen eine gute Erg&auml;nzung zur herk&ouml;mmlichen Heizung. Vor allem in der kalten Jahreszeit, in der in vielen Haushalten die Heizung auf Hochtouren l&auml;uft, kann ein Kaminofen aufgrund seiner W&auml;rmeausstrahlung erheblich dazu beitragen, die Zentralheizung zu entlasten. Dadurch k&ouml;nnen nicht nur Heizkosten, sondern auch Stromkosten gespart worden. Kamin&ouml;fen gibt es in offener und geschlossener Form. Ein klassischer Kaminofen ist allerdings nicht f&uuml;r jede Art von Haus geeignet, da f&uuml;r den Anschluss und den Betrieb eines Kaminofens ein Schornstein notwendig ist.</p>
<h3>Der Elektrokamin</h3>
<p>Ein Elektrokamin kann hingegen in jede Art von Haus oder Wohnung eingebaut werden &ndash; ganz egal, ob ein Schornstein am Haus vorhanden ist. Zudem haben elektrische Kamine gegen&uuml;ber traditionellen Kamin&ouml;fen einige Vorteile. Vor allem entf&auml;llt beim Elektrokamin das nicht selten aufwendige Holzhacken beziehungsweise die Beschaffung und Lagerung von Kaminholz. Da im Elektrokamin kein echtes Feuer flackert, entstehen hier zudem weder Ru&szlig; noch Asche oder sonstige Abfallprodukte. Elektrokamine gibt es in unz&auml;hligen verschiedenen Designs und Ausf&uuml;hrungen &ndash; einige Modelle sehen klassischen Kaminen zum Verwechseln &auml;hnlich und k&ouml;nnen optisch kaum unterschieden werden. Auf das romantische Knistern von brennendem Holz m&uuml;ssen Kaminfans beim Elektrokamin allerdings verzichten. Zudem f&auml;llt bei den elektronisch betriebenen Kamin&ouml;fen die Heizleistung wesentlich geringer aus als bei klassischen Kamin&ouml;fen.</p>
<p>Zudem bieten Elektrokamine wesentlich mehr Freiraum bei der Gestaltung und Einrichtung des Kaminzimmers, da sie nicht am Schornstein stehen m&uuml;ssen und deswegen vollkommen frei im Raum platziert werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Neben den genannten positiven Eigenschaften besitzen Elektrokamine jedoch auch einen Nachteil: sie verbrauchen Strom. W&auml;hrend klassischen Kamin&ouml;fen mit Holz befeuert werden, ben&ouml;tigen Elektrokamine elektrische Energie, um romantische Kaminatmosph&auml;re in das eigene Heim zu zaubern. Je nach Art und Modell liegt der g&auml;ngige Stromverbrauch eines Elektrokamins in etwa zwischen 1.000 und 2.000 Watt pro Stunde.</p>
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		<title>Windkraft von der Ostsee</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 08:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den deutschen K&#252;stenregionen der Nord- und Ostsee entstehen immer mehr Windkraftanlagen, in denen regenerativer Strom erzeugt wird. Diese Offshore-Windparks werden f&#252;r die zuk&#252;nftige Stromversorgung der Bundesrepublik eine bedeutsame Rolle spielen. Nun ist auch das erste Windrad der Offshore-Anlage Baltic 1 an den Start gegangen und produziert flei&#223;ig Strom aus Windkraft. Schon einen Monat vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den deutschen K&uuml;stenregionen der Nord- und Ostsee entstehen immer mehr Windkraftanlagen, in denen regenerativer Strom erzeugt wird. Diese Offshore-Windparks werden f&uuml;r die zuk&uuml;nftige Stromversorgung der Bundesrepublik eine bedeutsame Rolle spielen. Nun ist auch das erste Windrad der Offshore-Anlage Baltic 1 an den Start gegangen und produziert flei&szlig;ig Strom aus Windkraft. Schon einen Monat vor der offiziellen Einweihung des Windparks am 2. Mai sollen in den kommenden Tagen auch die restlichen 20 Windr&auml;der der Anlage suksessive ans Netz gehen.<span id="more-273"></span></p>
<h3>Windkraft vorraus</h3>
<p>Betrieben wird der Offshore-Park Baltic 1 vom Stromlieferanten EnBW. Die Anlage befindet sich auf einem rund sieben Kilometer gro&szlig;en Areal, welches ungef&auml;hr 16 Kilometer von der K&uuml;ste der Halbinsel Dar&szlig; in der Ostsee gelegen ist. Bei einer Einzelleistung von circa 2,3 Megawatt erbringen die Windr&auml;der des Energieparks zusammen genommen eine Leistung von knapp 50 Megawatt. Im Jahr produzieren sie insgesamt in etwa 185 Gigawattstunden Strom. Versorgt werden sollen mit der in Baltic 1 produzierten Energie vor alle die Einwohner der nahe liegenden Hansestadt Rostock. Da Mecklenburg-Vorpommern ansonsten eher d&uuml;nn besiedelt ist, soll ein Teil der Windkraft aus der Offshore-Anlage in andere Regionen Deutschlands transportiert werden. Hierzu arbeitet der Verteilernetzbetreiber 50Herz derzeit am Ausbau neuer Versorgungslinien, die Richtung Hamburg und Th&uuml;ringen f&uuml;hren sollen.</p>
<h3>Zweite Anlage geplant</h3>
<p>In 2012 wird der Betreiber EnBW mit dem Bau eines zweiten Windkraft-Parks in der Ostsee beginnen. Baltic 2 wird auf einen rund 27 Quadratkilometer umfassenden Gel&auml;nde etwa 30 Kilometer von der K&uuml;ste der Insel R&uuml;gen enstehen. Jede der 80 Windkraftanlagen des Offshore-Parks soll eine Leistung von 3,6 Megawatt erbringen. Zusammengenommen wird die die Leistung des Windparks auf rund 288 Megawatt belaufen. Baltic 2 soll im Jahr 2013 er&ouml;ffnet werden.</p>
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		<title>Wird wegen Atom-Moratorium der Strom teurer?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 14:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Atomenergie und die damit verbundenen Gefahren und Risiken sind seit der Katastrophe in Japan auf einmal wieder Thema weltweit und vor allem in Deutschland. Denn hierzulande hat die Regierung in einer &#220;bergangsregelung die Abschaltung von sieben Atommeilern beschlossen. Nun kommt die Bef&#252;rchtung auf, dass das die Strompreise in die H&#246;he treiben k&#246;nnte. Vorr&#252;bergehend stillgelegt Aktuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Atomenergie und die damit verbundenen Gefahren und Risiken sind seit der Katastrophe in Japan auf einmal wieder Thema weltweit und vor allem in Deutschland. Denn hierzulande hat die Regierung in einer &Uuml;bergangsregelung die Abschaltung von sieben Atommeilern beschlossen. Nun kommt die Bef&uuml;rchtung auf, dass das die Strompreise in die H&ouml;he treiben k&ouml;nnte.</p>
<p><span id="more-272"></span></p>
<h3>Vorr&uuml;bergehend stillgelegt</h3>
<p>Aktuell gibt es ein ziemliches Durcheinander von Ansichten, dar&uuml;ber ob die Regierung das ernst meint, oder ob es sich um reine Taktik im Wahlkampf handelt. Das Entsetzen &uuml;ber die Ereignisse in Japan mit drohender Kernschmelze in den betroffenen Reaktoren, hat die Bev&ouml;lkerung weltweit zu einem neuen Nachdenken &uuml;ber die Gefahren und Risiken der Atomenergie bewegt. Dementsprechend popul&auml;r d&uuml;rfte der Entschluss der Kanzlerin wirken, die &auml;lteren Anlagen in Deutschland zun&auml;chst umgehend abzuschalten und neue Sicherheitsstandards festzulegen. Eine Entscheidung die alle begr&uuml;&szlig;en d&uuml;rften. Au&szlig;er vielleicht den Betreibern der lukrativen Kraftwerke. Sie drohen schon jetzt mit Klagen und Schadenersatzforderungen in Milliardenh&ouml;he. Und die Auswirkungen k&ouml;nnten nich zuletzt einschlie&szlig;en, dass die Preise f&uuml;r Strom steigen.</p>
<h3>Knappheit ausgeschlossen</h3>
<p>Energieexperten der Regierung beteuern, dass es keine Stromknappheit in Deutschland geben wird, trotz der hohen Zahl der leistungsstarken Kraftwerke, die von heute auf morgen vom Netz genommen werden. Dennoch bef&uuml;rchten die Verbraucher zu Recht einen Anstieg der Strompreise. Denn die Ausf&auml;lle verursachen den Konzernen hohe Kosten und die werden der Erfahrung nach doch h&auml;ufig an die Verbraucher weiter gegeben. Tr&ouml;stlich d&uuml;rfte vielleicht wirken, dass man damit vielleicht seinen Teil zum Ausstieg aus der gef&auml;hrlichen Art der Stromgewinnung leisten kann und alternative Energieformen vielleicht neuen Auftrieb bekommen k&ouml;nnten.</p>
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		<title>Stromkosten sparen in 2011</title>
		<link>http://www.stromanbieter-germany.de/2011/01/10/stromkosten-sparen-in-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 08:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues Jahr, neues Gl&#252;ck &#8211; m&#246;chte man meinen, doch hat in Bezug auf die Strompreise in Deutschland das Jahr eher ungl&#252;cklich begonnen, denn sind direkt zu Beginn des Jahres neue Strompreiserh&#246;hungen bekannt geworden. Dar&#252;ber &#228;rgern sich nun nicht nur die B&#252;rger und Verbraucher, sondern vor allem &#252;bt auch die Politik und die Bundesnetzagentur offene Kritik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Jahr, neues Gl&uuml;ck &ndash; m&ouml;chte man meinen, doch hat in Bezug auf die Strompreise in Deutschland das Jahr eher ungl&uuml;cklich begonnen, denn sind direkt zu Beginn des Jahres neue Strompreiserh&ouml;hungen bekannt geworden. Dar&uuml;ber &auml;rgern sich nun nicht nur die B&uuml;rger und Verbraucher, sondern vor allem &uuml;bt auch die Politik und die Bundesnetzagentur offene Kritik gegen&uuml;ber der gro&szlig;en Stromanbieter.</p>
<p><span id="more-267"></span></p>
<h3>Strommarkt in Deutschland: Ungleichgewicht</h3>
<p>Der <a href="http://www.steckdose.de/markt.html">Strommarkt</a> in Deutschland sei unausgeglichen und die Kosten f&uuml;r den Strom seien trotz gesunkener Beschaffungskosten schon wieder angestiegen. Da kann etwas nicht mit rechten Dingen zugehen. Der Pr&auml;sident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, kritisiert die Strompreiserh&ouml;hungen der gro&szlig;en Konzerne und die Ausbeutung der Gesellschaft. W&auml;hrend n&auml;mlich die Beschaffungskosten in den letzten zwei Jahren deutlich zur&uuml;ckgegangen sind, und zwar von durchschnittlich 12 bis 13 Cent auf 5 bis 6 Cent, bekomme der Verbraucher dennoch nichts von diesen gesunkenen Kosten zu sp&uuml;ren, sondern zahlt dar&uuml;ber hinaus noch mehr Geld f&uuml;r seinen Strom! Neben den Beschaffungskosten seien in den vergangenen vier Jahren zudem auch noch die Netzkosten gesunken, so dass sich der Strompreis noch fairer f&uuml;r den Verbraucher gestalten m&uuml;sste. Doch beide niedrigeren Kosten seien f&uuml;r den Verbraucher nicht sp&uuml;rbar.</p>
<h3>Politik und Bundesnetzagentur  kritisieren Strompreiserh&ouml;hung</h3>
<p>Dar&uuml;ber ver&auml;rgert ist auch Bundeswirtschaftsminister Br&uuml;derle der FDP, der sich nun zusammen mit der Netzagentur um fairere Strompreise bem&uuml;hen m&ouml;chte. Seit zwei Jahren untersucht das Kartellamt bereits die Angebotspreise der Stromb&ouml;rse und die Ergebnisse hierzu werden wohl im Januar oder Februar diesen Jahres ver&ouml;ffentlicht werden.</p>
<h3>Strompreise vergleichen und Geld sparen</h3>
<p>Bei einer kurzen Analyse der Stromanbieter erlangt man schnell den Eindruck, sie w&uuml;rden gar keine Billigtarife mehr anbieten oder lediglich noch dort, wo man neue Kunden gewinnen will. Dort aber, wo man bereits angestammte Kunden hat, kann man es sich erlauben, die Preise zu erh&ouml;hen und trotz niedrigerer Beschaffungskosten die Strompreise anzuheben. Schuld ist der Verbraucher selbst, da er die Preiserh&ouml;hung willenlos hinnimmt statt sich dagegen aufzulehnen. Deswegen appelliert nun die Politik einmal mehr an die Verbraucher, Strompreise zu vergleichen und als aktiver Teil der Marktwirtschaft den Wettbewerb zwischen den Stromkonzernen anzuheizen, der uns wiederum fairere Preise bescheren k&ouml;nnte. Es sei an den Konsumenten selbst, sich &uuml;ber billigere Tarife zu informieren und einen Anbieterwechsel durchzuf&uuml;hren. Einen schnellen Vergleich und &Uuml;berblick erlangt man beispielsweise auf dem Stromportal <a href="http://www.steckdose.de/">steckdose.de</a>, das unabh&auml;ngig unterschiedliche Anbieter und Tarife miteinander vergleicht und demnach den g&uuml;nstigen f&uuml;r die Region ermittelt. So k&ouml;nne man als Verbraucher im Jahr zwischen 200 und 300 Euro einsparen, und irgendwann w&auml;ren die Anbieter wahrlich dazu gezwungen, ihre Preise wieder auf den Konsumenten auszurichten und ihm entgegen zu kommen statt ihn dreist und frech auszunehmen.</p>
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		<title>Die Kraft der Sonne</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 13:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles Leben auf der Erde w&#228;re nicht, g&#228;be es nicht die Energie der Sonne. Sie l&#228;sst die Pflanzen wachsen, von der sich Menschen und Tiere ern&#228;hren. Und sie h&#228;lt Wasser und Luft in Bewegung. Klar, dass wir ihre Kraft heutzutage auch direkt zu nutzen wissen: Durch Solarenergie.Die Strahlung der Sonne ist auf zweierlei Weisen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles Leben auf der Erde w&auml;re nicht, g&auml;be es nicht die Energie der Sonne. Sie l&auml;sst die Pflanzen wachsen, von der sich Menschen und Tiere ern&auml;hren. Und sie h&auml;lt Wasser und Luft in Bewegung. Klar, dass wir ihre Kraft heutzutage auch direkt zu nutzen wissen: Durch Solarenergie.<span id="more-265"></span>Die Strahlung der Sonne ist auf zweierlei Weisen zu nutzen. Die W&auml;rme der Sonne, die uns hier auf der Erde erreicht, nutzen Menschen seit Jahrtausenden. Geb&auml;ude zum Beispiel wurden so gebaut, dass sie die Strahlen der Sonne einfingen und man die W&auml;rme entsprechend nutzen konnte. Auch heute noch nutzen wir die W&auml;rme der Sonne, beispielsweise mit Hilfe von auf dem Dach verlegten Schl&auml;uchen, die die Sommerhitze aufnehmen und an durch sie flie&szlig;endes Brauchwasser weitergeben.</p>
<h3>Interessante Infos zur Solarenergie siehe: www.steckdose.de</h3>
<p>Noch interessanter jedoch ist die Nutzung der Lichtenergie der Sonnenstrahlen. Jeder, der schon einmal das Licht der Sonne mit einer Lupe geb&uuml;ndelt hat und damit etwas zum Brennen brachte, wei&szlig;, welch immense Energie darin steckt. Seit Anfang des letzten Jahrhunderts t&uuml;ftelten Wissenschaftler und Ingenieure an M&ouml;glichkeiten, diese unersch&ouml;pfliche Energiequelle zur Erzeugung von Strom zu nutzen. Heute hat die Stromgewinnung aus Solarenergie einen bedeutenden Anteil an der gesamten weltweiten Energieversorgung. <a href="http://www.steckdose.de/solarenergie.html">Solarenergie</a> ist umweltfreundlich und wird zur Verf&uuml;gung stehen, solange die Sonne existiert und ist damit die Energiequelle der Zukunft. Auf <a href="http://www.steckdose.de/">www.steckdose.de</a> kann man sich umfassend &uuml;ber Strom aus Solarenergie, &uuml;ber Preise und M&ouml;glichkeiten informieren.</p>
<h3>Solarenergie selber nutzen</h3>
<p>Auf vieler Herren D&auml;cher in vieler Herren L&auml;nder prangen die dunkelblau oder dunkellila gl&auml;nzenden Solarmodule. Und in vielen W&uuml;sten der Welt und an vielen sonnigen H&auml;ngen stehen riesige Parabolschirme oder Tafeln, die die Kraft der Sonne in kostbaren Strom umwandeln. Die Entwicklung des Marktes f&uuml;r Solarenergie ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass auch viele Privatleute sich eine Solaranlage auf dem Dach des eigenen Hauses installieren lassen. Ein gro&szlig;es Angebot an Solarmodulen verschiedener Bauarten und in verschiedenen Gr&ouml;&szlig;en macht es m&ouml;glich, dass sich f&uuml;r jedes Dach eine gute L&ouml;sung finden l&auml;sst.</p>
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		<title>Trends auf dem Strommarkt</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 15:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es tut sich wieder etwas auf dem Strommarkt, wenn auch nicht unbedingt etwas erfreuliches. Zum Jahreswechsel muss man f&#252;r den Luxus des stetig flie&#223;enden Energiestroms aus der Steckdose tiefer in die Tasche greifen. Doch es gibt auch gute Nachrichten. Zum Jahreswechsel geht es aufw&#228;rts P&#252;nktlich zum Jahreswechsel haben die vierzig gro&#223;en Stromanbieter erfrischende Pl&#228;ne: Preiserh&#246;hungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut sich wieder etwas auf dem Strommarkt, wenn auch nicht unbedingt etwas erfreuliches. Zum Jahreswechsel muss man f&uuml;r den Luxus des stetig flie&szlig;enden Energiestroms aus der Steckdose tiefer in die Tasche greifen. Doch es gibt auch gute Nachrichten.</p>
<p><span id="more-264"></span></p>
<h3>Zum Jahreswechsel geht es aufw&auml;rts</h3>
<p>P&uuml;nktlich zum Jahreswechsel haben die vierzig gro&szlig;en Stromanbieter erfrischende Pl&auml;ne: Preiserh&ouml;hungen stehen ins Haus und werden wohl ab 2011 auch an die Verbraucher weiter gegeben. Ob die Unternehmen nun wirklich mehr Ausgaben haben, sei dahin gestellt, jedenfalls klagen sie &uuml;ber h&ouml;here Kosten f&uuml;r den Netzausbau, die Subventionen f&uuml;r die erneuerbaren Energien an die Einspeiser und den Wegfall der Steuererleichterungen bei der &Ouml;kosteuer. Dazu kommt die Forschung und Erschlie&szlig;ung alternativer Energien, die ja auch immer eine gute Stange Geld kostet.</p>
<h3>Investitionen bezahlt</h3>
<p>Der Verbraucher fragt sich nat&uuml;rlich, warum jedes Unternehmen seine langfristigen Investitionen selbst tragen muss, nur die Energiebranche nicht. Vielleicht liegt der Grund darin, dass er auf die Energieversorgung angewiesen ist, oder besser gesagt, vollst&auml;ndig von ihr abh&auml;ngig ist. Das wissen auch die Stromanbieter. Die gute Nachricht: Der Trend entwickelt sich in Richtung gr&uuml;nem Strom. Immer mehr Menschen wechseln ihren Tarif von herk&ouml;mmlichen Anbietern auf &Ouml;kostromanbieter. Vielleicht wollen die Menschen sich so zumindest versichern, dass ihre Investitionen zumindest in erneuerbare Energien flie&szlig;en und nicht der Finanzierung von Lobbyarbeit zum Zwecke weiterer Laufzeitverl&auml;ngerungen von Atomkraftwerken dienen. Ein Signal k&ouml;nnte so zumindest gesetzt werden. Doch leider ist auch der &Ouml;kostrom gewisserma&szlig;en f&uuml;r gestiegene Preise verantwortlich, wie der vorige Artikel &uuml;ber das EEG und die daraus resultierende Umlage an den Verbraucher deutlich macht.</p>
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		<title>Steigende Strompreise dank Solar-Boom</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 08:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch den verst&#228;rkten Ausbau der Solarenergie wird der Strom im kommenden Jahr noch teurer werden. Grund hierf&#252;r sind die steigenen Kosten f&#252;r die F&#246;rderung der erneuerbaren Energien. Im kommenden Jahr wird sich die EEG-Umlage von knapp 2,05 auf 3,5 Cent je Kilowattstunde Strom erh&#246;hen. Das wird teuer. Die F&#246;rderung der regenerativen Energien wird in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den verst&auml;rkten Ausbau der Solarenergie wird der Strom im kommenden Jahr noch teurer werden. Grund hierf&uuml;r sind die steigenen Kosten f&uuml;r die F&ouml;rderung der erneuerbaren Energien. Im kommenden Jahr wird sich die EEG-Umlage von knapp 2,05 auf 3,5 Cent je Kilowattstunde Strom erh&ouml;hen. Das wird teuer.<span id="more-262"></span></p>
<p>Die F&ouml;rderung der regenerativen Energien wird in Deutschland durch die so genannte EEG-Umlage finanziert. Diese wird seit Inkraftreten des Eneuerbare-Energien-Gesetz am 1. Januar 2009 an die Stromkunden weitergeben und flie&szlig;t in den Verbraucherpreis f&uuml;r Energie ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Solar-Boom treibt Umlage in die H&ouml;he</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Grund f&uuml;r den Anstieg der EEG-Umlage ist der gegenw&auml;rtige Boom der Solarenergie. Laut Sch&auml;tzungen ist das Wachstum im Bereich der Photovoltaik beinahe viermal so gro&szlig;, wie urspr&uuml;nglich angenommen. Im Vergleich zur Stromproduktion aus Wind und Wasser ist die Gewinnung von Solarstrom vergleichsweise teuer und wird aus diesem Grund vom Staat nahezu dreimal so stark subventioniert wie die anderen regenerativen Energiequellen. Im kommenden Jahr wird sich die finanzielle F&ouml;rderung der erneuerbaren Energien durch den Staat auf voraussichtlich 13 Milliarden Euro belaufen. In diesem Jahr betrugen die Subventionen lediglich rund acht Milliarden Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Sparen durch Tarifvergleich</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>F&uuml;r die deutschen Verbraucher gibt es kaum M&ouml;glichkeiten, den durch die erh&ouml;hte EEG-Umlage steigenden Preisen zu entkommen. Die EEG-Umlage ist bei allen Stromanbietern in der Bundesrepublik gleich hoch, unabh&auml;ngig davon, viel viel Strom diese tats&auml;chlich aus erneuerbaren Energien beziehen. Jedoch d&uuml;rfen nicht alle Energielieferanten die Umlage in gleichem Umfang an ihre Kunden weiterreichen. Deshalb sollten Stromkunden im kommenden Jahr verst&auml;rkt die Preise verschiedener Lieferanten &uuml;berpr&uuml;fen und zu einem g&uuml;nstigeren <a href="http://www.steckdose.de/stromanbieter-wechseln.html" target="_blank">Stromanbieter wechseln</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wird die Erh&ouml;hung der EEG-Umlage von den Stromanbietern weitergeben, dann k&ouml;nnen die deutschen Haushalte mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden Strom im Jahr mit Mehrkosten in H&ouml;he von 60 Euro rechnen. Bisher musst der deutsche Durchschnittshaushalt j&auml;hrlich etwa 85 Euro f&uuml;r die EEG-Umlage bezahlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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