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	<title>Stromanbieter - Germany</title>
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	<description>Jetzt wechseln und Strom sparen</description>
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		<title>Hoher Verbrauch lohnt sich</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 1. Juli 2010 sind die F&#246;rderkonditionen der Bundesregierungen f&#252;r Photovoltaik-Anlagen beschnitten, die Einspeiseverg&#252;tungen wurden gek&#252;rzt. Trotzdem lohnt eine solche Anlage nach wie vor, besonders dann, wenn ein hoher Verbrauch vorliegt und Stromverbraucher eine g&#252;nstige und umweltfreundliche Alternative suchen.
Gutes Gesamtpaket
Unabh&#228;ngig davon, ob Privatperson, Unternehmer oder &#246;ffentliche Einrichtung &#8211; alternative Energieressourcen gewinnen zunehmend an Bedeutung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. Juli 2010 sind die F&ouml;rderkonditionen der Bundesregierungen f&uuml;r Photovoltaik-Anlagen beschnitten, die Einspeiseverg&uuml;tungen wurden gek&uuml;rzt. Trotzdem lohnt eine solche Anlage nach wie vor, besonders dann, wenn ein hoher Verbrauch vorliegt und Stromverbraucher eine g&uuml;nstige und umweltfreundliche Alternative suchen.<span id="more-254"></span></p>
<h2>Gutes Gesamtpaket</h2>
<p>Unabh&auml;ngig davon, ob Privatperson, Unternehmer oder &ouml;ffentliche Einrichtung &ndash; alternative Energieressourcen gewinnen zunehmend an Bedeutung und sind trotz der neuen Regelungen immer noch rentabel. Abh&auml;ngig vom Anschaffungspreis, der Inanspruchnahme eines Kredites, dem Stromverbrauch und dem spezifischen Stromertrag errechnen sich unterschiedliche Modelle, die die Kosten unterschiedlich schnell tilgen und die Anlage effizient machen.</p>
<h2>Langfristige Investition</h2>
<p>Grunds&auml;tzlich gilt, je h&ouml;her der Eigenverbrauch, desto schneller ist die <a href="http://www.solaranlagen-portal.de/solarenergie-komponenten/pv-anlage.html/">PV Anlage</a> eine lohnenswerte Investition. Da diese als langfristige Stromquelle dienen soll, l&auml;sst sich bei einer Berechnung auf 20 Jahre hin feststellen, dass die Jahresergebnisse bereits nach 10 Jahren positive Ertr&auml;ge aufweisen. Darin sind auch Kosten f&uuml;r die Anschaffung, die Installation und die Wartung mit einberechnet. Je mehr Strom verbraucht wird, desto eher lohnt sich ein solcher Einbau.</p>
<p>Der spezifische Stromertrag h&auml;ngt von der geografischen Lge sowie der Ausrichtung und der Beschattung ab. Trifft weniger direkte Sonneneinstrahlung auf das <a href="http://www.solaranlagen-portal.de/solarenergie-komponenten/solarmodule.html/">Solarmodul</a>, ist die Anzahl der produzierten Kilowattstunden etwas geringer. Jedoch bleibt der Hausbesitzer stets unabh&auml;ngig von einem Stromanbieter und ist nicht den Schwankungen auf den M&auml;rkten unterworfen. Wie sich die Strompreise bis in 20 Jahren entwickeln werden, l&auml;sst sich Heute kaum absehen.</p>
<h2>Diverse Montagem&ouml;glichkeiten</h2>
<p>Bei der Integration von Photovoltaik-Anlagen gibt es jedoch keine Einschr&auml;nkungen. Verschiedene Montagesystemte erm&ouml;glichen einen Einbau von Konstruktionen auf jeder Art Geb&auml;ude und k&ouml;nnen sogar auf freien Fl&auml;chen platziert werden. In der Regel sind sie auf Schr&auml;gd&auml;chern angebracht. Alle Bauteile dieser Anlage sind aus Aluminium und Edelstahl gefertigt und garantieren durch hohe Korrosionsbest&auml;ndigkeit eine maximale Lebensdauer und die M&ouml;glichkeit zur Wiederverwendung.</p>
<p>Flachdachsysteme wurden f&uuml;r die besonderen Anforderungen auf horizontalen Ebenen geschaffen und k&ouml;nnen ebenso problemlos eingebaut werden.</p>
<p>Indachsysteme passen sich in die Dacheindeckung ein und werden auf die vorhandene Lattung montiert. Sie sind besonders bei Einfamilienh&auml;usern beliebt und ver&auml;ndern das Erscheinungsbild des Hauses kaum. Alle Montagesystemte k&ouml;nnen sowohl in Neu- als auch in Altbauten verbaut werden.</p>
<p>Freie Fl&auml;chen wie Wiesen oder &Auml;cker k&ouml;nnen ideal genutzt werden, indem Feilandsysteme darauf platziert werden. Je nach Platz und Projektvorhaben k&ouml;nnen ein- oder auch mehrreihige Anlagen konzipiert werden.</p>
<p>Wer schlie&szlig;lich eine gute Finanzierung abschlie&szlig;t, die h&auml;ufig von den Anbietern der Solaranlage mit angeboten wird, hat eine Investition get&auml;tigt, die sich auszahlt und einen vorbildlichen Beitrag zum Umweltschutz leistet. Daneben verschaffen sie Unabh&auml;ngigkeit von Strom- und Gasanbietern und k&ouml;nnen beliebig erweitert werden.</p>
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		<title>Atomkonzerne lassen 30 Milliarden springen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie jetzt bekannt wurde, sollen die Atomkonzerne der Bundesregierung stolze 30 Milliarden Euro die die Ver&#228;nderung der Laufzeiten ihrer Kraftwerke angeboten haben. Dies geht aus einem Bericht des D&#252;sseldorfer Handelsblattes hervor, welches sich dabei auf Verhandlungskreise beruft.
Laufende Verhandlungen
Derzeit laufen die Gespr&#228;che zwischen den Energiekonzernen E.on, EnBW, RWE und Vattenfall mit dem Finanzstaatssekret&#228;r Werner Gatzer. Darin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wie jetzt bekannt wurde, sollen die Atomkonzerne der Bundesregierung stolze 30 Milliarden Euro die die Ver&auml;nderung der Laufzeiten ihrer Kraftwerke angeboten haben. Dies geht aus einem Bericht des D&uuml;sseldorfer Handelsblattes hervor, welches sich dabei auf Verhandlungskreise beruft.<span id="more-253"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laufende Verhandlungen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Derzeit laufen die Gespr&auml;che zwischen den Energiekonzernen E.on, EnBW, RWE und Vattenfall mit dem Finanzstaatssekret&auml;r Werner Gatzer. Darin geht es den Unternehmen vor allem darum, die von der Bundesregierung geplante Brennelementesteuer zu verhindern. Die Energiekonzerne w&uuml;rden hingegen eine &bdquo;Sonderabf&uuml;hrung&ldquo; bevorzugen, da sie sp&auml;tere Erh&ouml;hungen der Brennelementesteuer f&uuml;rchten. Mit dieser Steuer w&uuml;rde der Bund laut Einsch&auml;tzung von E.on j&auml;hrlich ab 2011 rund 2,3 Milliarden Euro pro Jahr einnehmen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die von den Konzernen stattdessen vorgeschlagene Sonderzahlung k&ouml;nnte den Energiewirtschaftsfonds zu Gute kommen, welcher unter anderem mit der Modernisierung der Energiewirtschaft beauftragt ist und zudem den technischen Fortschritt im Bereich Energie f&ouml;rdern soll.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Bundesregierung hat sich bislang nicht zu dem Angbot der Stromkonzerne ge&auml;u&szlig;ert.</p>
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		<title>Strompreise steigen weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im ersten Halbjahr 2010 haben viele deutsche Energiekonzerne ihre Preise f&#252;r Strom und Gas erh&#246;ht. Doch es war nicht das erste mal, dass sich die deutschen Verbraucher &#252;ber steigende Energiekosten &#228;rgern mussten, denn bereits seit dem Jahr 2000 werden die Preise f&#252;r Strom und Gas in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden angehoben. Die Energiekonzerne haben diese Erh&#246;hungen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Im ersten Halbjahr 2010 haben viele deutsche Energiekonzerne ihre Preise f&uuml;r Strom und Gas erh&ouml;ht. Doch es war nicht das erste mal, dass sich die deutschen Verbraucher &uuml;ber steigende Energiekosten &auml;rgern mussten, denn bereits seit dem Jahr 2000 werden die Preise f&uuml;r Strom und Gas in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden angehoben. Die Energiekonzerne haben diese Erh&ouml;hungen mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien begr&uuml;ndet. Durch diesen entstanden f&uuml;r die Versorger h&ouml;here Netzentgelte, welche an die Verbraucher abgegeben werden sollten.<span id="more-251"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Doch die Stromkosten steigen nicht &uuml;berall gleicherma&szlig;en. In vielen F&auml;llen sind vor allem die Tarife im der Grundversorgung von der Preissteigerung betroffen, w&auml;hrend in anderen Tarifen die Preise sogar stetig fallen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">In einer aktuellen Studie wird davon ausgegangen, dass die Energiepreise in den vergangenen sechs Monaten um durchschnittlich zwei Prozent angehoben wurden. Eine ganze Reihe deutscher Versorger habt f&uuml;r die zweite Jahresh&auml;lfte weitere Erh&ouml;hungen der Energiepreise angek&uuml;ndigt. Ein Anbieterwechsel erscheint vielen gegenw&auml;rtig so sinnvoll wie nie.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Wer zu einem g&uuml;nstigeren Stromanbieter oder in einen g&uuml;nstigeren Tarif wechselt, kann viel Geld sparen. Mit einem g&uuml;nstigen Wechsel lassen sich die Stromkosten im Jahr um bis zu 90 Euro reduzieren. Ein Stromanbieterwechsel ist einfacher, als viele denken. Man braucht dazu weder komplizierte <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de" target="_blank">Ausbildungen</a> noch tiefgreifende Kenntnisse des Energiemarktes. Ist ein neuer Anbieter gefunden, dann geht alles relativ schnell. So braucht man einfach beim neuen Anbieter den Vertrag zu unterschrieben. Die Abmeldung vom alten Stromversorger &uuml;bernimmt der neue Versorger. Ein neuer Stromanbieter kann mit wenig Aufwand im Internet gefunden werden. Tarifrechner im Web erleichtern die &Uuml;bersicht im Tarifdschungel und k&ouml;nnen den individuell g&uuml;nstigsten Stromtarif ermitteln.</p>
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		<title>Energiekonzerne müssen Langfrist-Verträge lockern</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auf Anordnung des Bundeskartellamtes m&#252;ssen die deutschen Energiekonzerne ihre statischen Vertr&#228;ge mit Kunden aus der Industrie lockern. In Zukunft d&#252;rfen die Verbraucher von Strom und Gas die nicht ben&#246;tigte Energie, welche ihnen gem&#228;&#223; des Vertrages geliefert wurde, an Stromb&#246;rsen wieder verkaufen. Gewerblichen Energiekunden war dies bisher durch entsprechende Klauseln in den Vertr&#228;gen nicht erlaubt.
Von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auf Anordnung des Bundeskartellamtes m&uuml;ssen die deutschen Energiekonzerne ihre statischen Vertr&auml;ge mit Kunden aus der Industrie lockern. In Zukunft d&uuml;rfen die Verbraucher von Strom und Gas die nicht ben&ouml;tigte Energie, welche ihnen gem&auml;&szlig; des Vertrages geliefert wurde, an Stromb&ouml;rsen wieder verkaufen. Gewerblichen Energiekunden war dies bisher durch entsprechende Klauseln in den Vertr&auml;gen nicht erlaubt.<span id="more-250"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Von den gr&ouml;&szlig;ten deutschen Versorgern haben sich bisher insgesamt zw&ouml;lf nach Angaben des Kartellamtes jedoch dazu verpflichtet, auf derartiges zu verzichten. F&uuml;r weitere f&uuml;nf Unternehmen l&auml;uft derzeit noch ein entsprechendes Verfahren. Nach Angaben der Beh&ouml;rde handele es sich in allen f&uuml;nf F&auml;llen um Unternehmen des Energiekonzerns EnBW. Bereits eingewilligt habe des Energieriese RWE sowie viele regionale Grundversorger und Stadtwerke.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nicht zu beanstanden waren hingegen die Vertr&auml;ge von Vattenfall und E.ON.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gegenstand der Verfahren sind die so genannten &bdquo;Take-or-Pay&ldquo;-Vertr&auml;ge vieler gro&szlig;er Energiekonzerne. Derartige Vertr&auml;ge verpflichten die industriellen Gro&szlig;kunden dazu, ein Mindestvolumen an Strom und Gas zu kaufen. Daran gibt es aus der Sicht des Bundeskartellamtes nichts zu auszusetzen. Jedoch ist es verboten, die nicht mehr ben&ouml;tigte Energie weiter zu verkaufen. Ein derartiges Verhalten w&uuml;rde den Wettbewerb auf dem Energiemarkt behindern. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise wurden viele Unternehmen zum Energiesparen angehalten. Die nicht ben&ouml;tigte Energie war f&uuml;r sie wertlos.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein Sprecher des Bundeskartellamtes gab zu verstehen, dass die nun eingef&uuml;hrte Klausel viele Unternehmen entlasten w&uuml;rde. Sie beleben den Handel mit Strom und Gas.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alternative Energien fordern alternative Qualifikationen</title>
		<link>http://www.stromanbieter-germany.de/2010/06/30/alternative-energien-fordern-alternative-qualifikationen/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 10:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneuerbare Energie, wie Wind-, Wasser und Solarenergie gelten schon l&#228;ngst nicht mehr als Exoten. Jeder sieht die Solarpaneele auf den D&#228;chern und die Windr&#228;der am Stra&#223;enrand und hat auch eine Idee, wie die jeweiligen Methoden zur alternativen Energiegewinnung funktionieren. Mit sich gebracht hat die alternative Stromwirtschaft auch einen Wechsel in den Berufsbildern zahlreicher Ausbildungsberufe.
Alles neu?
Nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erneuerbare Energie, wie Wind-, Wasser und Solarenergie gelten schon l&auml;ngst nicht mehr als Exoten. Jeder sieht die Solarpaneele auf den D&auml;chern und die Windr&auml;der am Stra&szlig;enrand und hat auch eine Idee, wie die jeweiligen Methoden zur alternativen Energiegewinnung funktionieren. Mit sich gebracht hat die alternative Stromwirtschaft auch einen Wechsel <span id="more-247"></span>in den Berufsbildern zahlreicher Ausbildungsberufe.</p>
<h2>Alles neu?</h2>
<p>Nicht alles, was ein Elektrotechniker oder Monteur w&auml;hrend seiner beruflichen Ausbildung gelernt hat ist mit Aufkommen der neuen Methoden in der Energiebranche hinf&auml;llig geworden. Der Strom flie&szlig;t immer noch wie immer, Spannungswerte und Einspeisung ins Netz erfordern f&uuml;r die alternativ gewonnene Energie das gleiche Know-How wie f&uuml;r Kohle, Atomstrom oder dem Gewinn aus M&uuml;llverbrennungsanlagen.  Sicher haben viele Fachkr&auml;fte nun sogar bessere Berufsaussichten, weil der Markt durch die Dringlichkeit bei der Findung von Alternativen zu fossilen oder atomaren Brennstoffen zur Zeit regelrecht boomt. Eine Nach- oder <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/">Umschulung</a> im Bereich Photovoltaik f&uuml;r das Verst&auml;ndnis der Solaranlagen oder ein wenig Str&ouml;mungslehre f&uuml;r die Windradexpertise kann aber sicher nicht schaden und l&auml;sst den Facharbeiter schnell eine h&ouml;here Qualifikation erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neue Energien, neue Berufe</h2>
<p>Die neuen Energien schaffen aber auch komplett neue Berufsbilder und zahlreiche zus&auml;tzliche Arbeitspl&auml;tze. Bleibt abzuwarten wie lange der Boom anh&auml;lt und wie sich die Auftragslage und damit der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkr&auml;ften einpendelt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachteile der AKW Verlängerung überwiegen</title>
		<link>http://www.stromanbieter-germany.de/2010/06/15/nachteile-der-akw-verlangerung-uberwiegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 09:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder wird in Berlin &#252;ber den geplanten Ausstieg aus der Atomindustrie diskutiert und damit an eigentlich schon verbindlich getroffenen Aussagen gewackelt. W&#228;hrend des Wahlkampfs vollmundig formuliert und ausgesprochen, wird nun doch wieder abgewogen, ob es nicht Alternativen zum Ausstieg gibt und ebenso eifrig wird versucht, eine Verz&#246;gerung der eigentlich f&#252;r 2022 geplanten Abschaltung aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stromanbieter-germany.de/2010/02/">Mal wieder</a> wird in Berlin &uuml;ber den geplanten Ausstieg aus der Atomindustrie diskutiert und damit an eigentlich schon verbindlich getroffenen Aussagen gewackelt. W&auml;hrend des Wahlkampfs vollmundig formuliert und ausgesprochen, wird nun doch wieder abgewogen, ob es nicht Alternativen zum Ausstieg gibt und ebenso eifrig wird versucht, eine Verz&ouml;gerung<span id="more-243"></span> der eigentlich f&uuml;r 2022 geplanten Abschaltung aller Kraftwerke, heraus zu schlagen</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neue Statistiken m&uuml;ssen her</h2>
<p>Wie auf Bestellung lieferte der Bundesverband der Industrie (BDI) Anfang diesen Jahres eine passende Studie, die dem B&uuml;rger Vorteile der Verl&auml;ngerung der Laufzeiten f&uuml;r die Atomkraftwerke schmackhaft machen soll. Darin wird betont, dass der Strompreis dadurch sinken wird, bei Berechnungen f&uuml;r einen durchschnittlichen Haushalt mit etwa 3500 kw/h pro Jahr Verbrauch k&ouml;nnte ein solcher ca. 150 Euro im Jahr sparen</p>
<h2>Sch&ouml;ngef&auml;rbt?</h2>
<p>Kritiker behaupten, dass die Studie des BDI einseitige Betrachtungen einbeziehe und dadurch zu irref&uuml;hrenden und verf&auml;lschten Ergebnissen komme. Dazu kommt der ethisch-moralische und nicht zuletzt der &ouml;kologische Effekt. Eine einmal getroffene Vereinbarung w&uuml;rde so wieder gebrochen werden, &uuml;ber die Sinnhaftigkeit eines solchen Hin und Hers lie&szlig;e sich sicher diskutieren. Au&szlig;erdem bedeutet eine l&auml;ngere Laufzeit der siebzehn Kraftwerke auch ein Mehr an hochgiftigem Atomm&uuml;ll und eine quasi verl&auml;ngerte Bedrohung durch das jeweilige Werk f&uuml;r die Anwohner und die gesamte Bev&ouml;lkerung. Denn obwohl die Atmoenergie immer wieder als &bdquo;sicher&ldquo; deklariert wird, gibt es immer wieder St&ouml;rfalle, wie zuletzt im nieders&auml;chsischen Kr&uuml;mmel. Eine, wie geplant, bis zu 60 Jahre l&auml;ngere Laufzeit von insgesamt siebzehn Atommeilern bundesweit, hat des Weiteren den negativen Nebeneffekt, dass sich das Monopol der Energieversorger nicht auflockern sondern weiter festigen w&uuml;rde. Und zwar langfristig. Das bedeutet, dass weniger Bewegung in den Strommarkt kommt, weniger Wettbewerb m&ouml;glich wird und damit auch keine Preissenkungen realisiert werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Provinzial auf dem Strommarkt</title>
		<link>http://www.stromanbieter-germany.de/2010/05/25/provinzial-auf-dem-strommarkt/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 12:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der regional operierende Versicherungsanbieter Provinzial Rheinland plant als erster deutscher Versicherungskonzern in das Strom- und Gasgesch&#228;ft einzusteigen. Dazu hat das Unternehmen bereits eine Tochtergesellschaft gegr&#252;ndet, welche zuk&#252;nftig als Vermittler das Strom- und Gasgesch&#228;ft &#252;bernehmen und einem deutschen Stromanbieter zusammenarbeiten wird.
Schon Anfang Juni sollen die ersten Vertr&#228;ge mit Verbraucher unterschrieben werden. Dieses Zusatzangebot wird allerdings nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der regional operierende Versicherungsanbieter Provinzial Rheinland plant als erster deutscher Versicherungskonzern in das Strom- und Gasgesch&auml;ft einzusteigen. Dazu hat das Unternehmen bereits eine Tochtergesellschaft gegr&uuml;ndet, welche zuk&uuml;nftig als Vermittler das Strom- und Gasgesch&auml;ft &uuml;bernehmen und einem deutschen Stromanbieter zusammenarbeiten wird.<span id="more-242"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Schon Anfang Juni sollen die ersten Vertr&auml;ge mit Verbraucher unterschrieben werden. Dieses Zusatzangebot wird allerdings nur f&uuml;r Kunden der Provinzial nutzbar sein. Bei Interesse k&ouml;nnen Provinzial-Kunden hierzu einfach ihren zust&auml;ndigen Vermittler kontaktieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Schon ab dieser Woche bietet die Provinzial ihren Kunden in Kleve und im Bergischen Land entsprechende Vertr&auml;ge an. Der Versicherungsanbieter hat diesen beiden Regionen &uuml;ber 100.999 Hausrats- und Geb&auml;udepolicen verkauft. Vorerst wird nur hier der Strom der Provinzial angeboten. Nach und nach sollen jedoch die Gebiete im Rheinland sowie in Rheinland-Pfalz erschlossen werden. Ab Herbst diesen Jahres wird die Provinzial ihren Kunden zudem Gas anbieten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Versicherungskunden, die diesen neuen Service nutzen, k&ouml;nnen nach Angaben eines Verbraucherportals mit moderaten Einsparungen rechnen. In Kleve kann so beispielsweise ein Haushalt mit durchschnittlichem Verbrauch mit Einsparungen in H&ouml;he von rund 75 Euro rechnen.</p>
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		<title>Offshoreparks als Energiequelle der Zukunft</title>
		<link>http://www.stromanbieter-germany.de/2010/05/03/offshoreparks-als-energiequelle-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 08:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach mehr als zehn Jahren der Planung ist es nun endlich soweit: seit einigen Tagen flie&#223;t Strom von der Nordsee in die Haushalte der Bundesrepublik. Da wurde mit der Anlage Alpha Ventus des erste deutsche Offshore-Windpark in Betrieb genommen. Erstmalig wird nun in der Bundesrepublik auf offener See Strom erzeugt und in die Netze auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach mehr als zehn Jahren der Planung ist es nun endlich soweit: seit einigen Tagen flie&szlig;t Strom von der Nordsee in die Haushalte der Bundesrepublik. Da wurde mit der Anlage Alpha Ventus des erste deutsche Offshore-Windpark in Betrieb genommen. Erstmalig wird nun in der Bundesrepublik auf offener See Strom erzeugt und in die Netze auf dem Festland eingespeist.<span id="more-241"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Schon vor mehr als zehn Jahren entstand die Idee zum Bau der Windanlage. Der Beginn des Jahres sollte noch bis zum Jahr 2008 dauern. Der Windpark mit seinen insgesamt 12 Windr&auml;dern liegt 45 Kilometer n&ouml;rdlich von Borkum, in 30 Meter tiefem Wasser. Jeder dreifl&uuml;gelinge Rotor misst mehr als 126 Meter Durchmesser und kreist mit einer Geschwindigkeit von 80 Metern pro Sekunde um den Rotor. Jeder der 12 Turbinen erzeugt so viel Strom, dass damit 4.100 Haushalte mit durchschnittlichem Verbrauch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Er&ouml;ffnung von Alpha Ventus ist lediglich der Anfang der Windenergie in Deutschland. Viele Unternehmen sehen die Anlage lediglich als Testprojekt f&uuml;r weitere Offshore-Windparks. Energiekonzerne sehen Windparks im Wasser als lukrativere Energiequelle an als an Land, da auf dem Meer der Wind l&auml;nger und intensiver weht. An den K&uuml;sten der Nord-und Ostsee sollen in n&auml;chster Zeit viele weitere Windparks entstehen, insgesamt 25 von ihnen europaweit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Mix von Energien wird k&uuml;nftig in Deutschland zunehmend mehr Bedeutung erhalten und Windparks werden Atomkraftwerke in naher Zukunft beinahe &uuml;berfl&uuml;ssig machen. In der Bundesrepublik sollen bis zum Jahr 2030 circa 40 Prozent der ben&ouml;tigten Energie von Windkraftwerken produziert werden.</p>
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		<title>Kunden nicht immer zufrieden</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 10:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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In den Medien ist immer wieder von steigenden Strompreisen die Rede. Zahlreiche Energiekonzerne haben f&#252;r diesen Monat weitere Erh&#246;hungen der Preise f&#252;r Strom angek&#252;ndigt. Doch wie ist es eigentlich um den Service der Stromlieferanten bestellt?
In einer Studie des Deutschen Instituts f&#252;r Service-Qualit&#228;t im Auftrag des Handelsblattes wurden insgesamt 40 deutsche Stromanbieter auf die Probe gestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den Medien ist immer wieder von steigenden Strompreisen die Rede. Zahlreiche Energiekonzerne haben f&uuml;r diesen Monat weitere Erh&ouml;hungen der Preise f&uuml;r Strom angek&uuml;ndigt. Doch wie ist es eigentlich um den Service der Stromlieferanten bestellt?<span id="more-240"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In einer Studie des Deutschen Instituts f&uuml;r Service-Qualit&auml;t im Auftrag des Handelsblattes wurden insgesamt 40 deutsche Stromanbieter auf die Probe gestellt. In der Untersuchung wurden die Kundefreundlichkeit der Unternehmen und die Schnelligkeit des Kundenservices getestet. Insgesamt wurden dazu 1.200 Testanrufe get&auml;tigt, und daneben Anfragen per E-Mail sowie &uuml;ber spezielle Online-Formulare gestellt. Des Weiteren wurden die Vertragsbedingungen der Anbieter einer gr&uuml;ndlichen Untersuchung unterzogen und mittels einiger Beispielprofile die g&uuml;nstigsten Tarife f&uuml;r Strom und &Ouml;ko-Strom ermittelt. Die Ergebnisse zeigen ein eher d&uuml;steres Bild vom Strommarkt in Deutschland. So waren die Leistungen im Bereich Service bei einigen Anbietern eher durchschnittlich. Wer &uuml;ber einen Wechsel des Stromanbieters nachdenkt, sollte in jedem Fall die Konditionen der unterschiedlichen Anbieter genau pr&uuml;fen. Genauere Ergebnisse der Untersuchung k&ouml;nnen in der Ausgabe des Handelsblattes vom letzten Mittwoch nachgeles</p>
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		<title>Eine Million Elektroautos</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zukunft wird nicht mehr nur im Haushalt auf Strom gesetzt, sondern auch bei den Kraftfahrzeugen. Die Erd&#246;lreserven werden immer weniger, so dass es so langsam h&#246;chste Zeit wird, dass die Autos und Busse dieser Welt mit etwas anderem angetrieben werden. In Zukunft wird also auf Strom als Antriebsstoff gesetzt und so entwickeln die gro&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zukunft wird nicht mehr nur im Haushalt auf Strom gesetzt, sondern auch bei den Kraftfahrzeugen. Die Erd&ouml;lreserven werden immer weniger, so dass es so langsam h&ouml;chste Zeit wird, dass die Autos und Busse dieser Welt mit etwas anderem angetrieben werden. <span id="more-239"></span>In Zukunft wird also auf Strom als Antriebsstoff gesetzt und so entwickeln die gro&szlig;en Autohersteller dieser Welt Modelle, die auf Elektrizit&auml;t anstelle von fossilen Brennstoffen setzen. Bereist in zehn Jahren sollen mindestens eine Million Elektroautos &uuml;ber Deutschlands Stra&szlig;en d&uuml;sen, so plant es zumindest die Regierung. <br />Wer jetzt denkt, dass eine Million Elektrofahrzeuge keinen CO2-Aussto&szlig; verursachen, der irrt, denn der Strom, den diese Fahrzeuge nutzen kommt teilweise aus nicht ganz sauberen Quellen. Es muss also erst einmal erreicht werden, dass die alternativen Energien uns mit mehr Strom versorgen. Daran wird schon seit Jahren gearbeitet und bis zum Jahr 2020 soll der Anteil der alternativen Energien am Strommix bei knappen 50% liegen. Dieser Strom, ist allerdings f&uuml;r die Haushalte und die Industrie gedacht, der Strom f&uuml;r die Autos m&uuml;sste noch zus&auml;tzlich produziert werden. Ein Elektroauto kann n&auml;mlich nur die Umweltbilanz verbessern, wenn der Strom, der zum Antrieb genutzt wird, zu hundert Prozent aus sauberen Energiequellen kommt. Andernfalls k&ouml;nnte die CO2-Bilanz sogar noch schlechter ausfallen als bei einem Verbrennungsmotor. </p>
<p><strong>Elektroautos sind noch zu teuer</strong></p>
<p>Ein weiteres Problem, dass den Siegeszug der Elektroautos behindert ist, dass die Fahrzeuge noch sehr teuer sind. F&uuml;r die breite Masse sind sie also gar nicht erschwinglich, denn nur die wenigsten Verbraucher k&ouml;nnen f&uuml;r ein Elektroauto 20.000 Euro mehr aufbringen, als f&uuml;r einen herk&ouml;mmlichen Pkw gezahlt werden m&uuml;sste. Es braucht also finanzielle Anreize der Regierung, um die Bev&ouml;lkerung dazu zu kriegen sich ein teureres Elektroauto statt des Pkws mit Verbrennungsmotor zu kaufen. <br />Noch ist das Ziel von einer Million Elektroautos noch weit entfernt, eine gute Strategie und Vermarktung k&ouml;nnten aber daf&uuml;r sorgen, dass es bald Wirklichkeit wird.</p>
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